Mit Schrott viel Geld verdienen

Schrotthandel Heidelberg

Sie möchten wissen, ob man als Schrotthändler wirklich Geld verdienen kann? Lohnt sich der Verkauf als Privatperson auch oder ist es einfach den Schrott einfach in die Mülltonne zu werfen? Alles Wichtige erfahren Sie im folgenden Artikel.

Altmetall wird immer wertvoller was wohl auch der Grund dafür ist, dass man auf deutschen Straßen immer mehr Schrottsammler findet. Aber auch als Privatmann kann es sich für Sie durchaus lohnen einmal Ihre Garage oder den Keller aufzuräumen. Trennen Sie sich von allen Metallteilen wie alten Kupferrohren oder Wasserhähne und freuen Sie sich auf eine nette Summe. Dies erreichen Sie aber nur, wenn Sie den Schrott zum Verwerter bringen und ihn nicht einfach in den Hausmüll werfen.

 

Wenn Sie einen Schrottsammler fragen ob sich das Geschäft wirklich lohnt, wird Ihnen die Frage wahrscheinlich mit einem Grinsen im Gesicht beantwortet. Eine ehrliche Antwort erhalten Sie aber in den seltensten Fällen, da die Schrottsammler lieber Ihren Kellerfund kostenlos mitnehmen möchten und ihn selbst zum Verwerter bringen. 

 

Räumen Sie Ihren Keller aus und durchforsten Sie Ihre Wohnung einmal nach alten Geräten oder Metallteilen, die Sie nicht mehr benötigen. Hierzu zählt auch der alte Kerzenständer, das Handy welches bereits seit Jahren in der Schublade liegt oder die alte Waschmaschine die schon länger defekt ist. Vielleicht finden Sie ja auch noch ein paar alte Kupferrohre von der letzten Renovierung. Packen Sie alles in Ihren Kofferraum und bringen Sie es zum Schrotthändler. Sie werden sich wundern, was Sie für den Schrott noch erhalten. Der Aufwand lohnt sich sicherlich. 

 

Auf dem Schrottplatz wird das Metall dann sortiert und gewogen. Vorteilhaft ist es, wenn Sie dieses bereits vorab sortieren. Befinden sich Aluteile unter Ihrem Schrott erhalten Sie circa 60 Cent je Kilo. Aber auch Eisenschrott bringt immer noch 20 Cent. Lukrativ wird es bei Messing und Kupfer. Allerdings sollten Sie wissen, dass die Preise immer Tag genau abgerechnet werden. Diese unterliegen teils hohen Schwankungen. Sollten Sie also größere Mengen an Schrott gesammelt haben, lohnt es sich manchmal ein paar Tage zu warten und den Schrott erst zum richtigen Zeitpunkt wegzuschaffen. Aktuelle Preise finden Sie im Internet.

 

Wenn Sie sich das Geld auszahlen lassen möchten, sollten Sie an Ihren Personalausweis denken. Die meisten Schrotthändler lassen sich diesen nämlich vorlegen. Dafür erhalten Sie einer ordentliche Rechnung mit Mengenangabe und Kilopreis. Gefahrenstoffe können allerdings nicht von jedem Schrotthändler angenommen werden, da hierfür eine spezielle Lizenz notwendig ist. Friedhofsdekorationen wie Lampen oder sogar Kreuze werden fast nie angenommen, da es sich hierbei meist um Diebesgut handelt. Übrigens muss der Händler Ihren Schrott nicht annehmen. Einen Ankauf kann er jederzeit verweigern.